Gesetzliche Vergütung

Die Kosten der Anwaltstätigkeit richten sich seit dem 01.07.2004 nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG):

  • Festgebühren fallen für gerichtliche Tätigkeiten im Zivil- und Arbeitsrecht an. Danach ist die Höhe des Gegenstandswertes (z. B. Höhe der Forderung) sowie Inhalt und Umfang der auftragsgemäßen Tätigkeit für die Anwaltskosten maßgeblich.
  • Rahmengebühren gibt es in sozial- und strafrechtlichen Angelegenheiten sowie für außergerichtliche Tätigkeiten. Hier sieht das Gesetz einen Gebührenrahmen vor, innerhalb dessen der Anwalt – abhängig von Inhalt und Umfang – seine Vergütung festzusetzen hat.

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